Viele nehmen das neue Jahr als Anlass für eine gesündere Ernährung. Professionelle Begleitung bieten jetzt vermehrt Apotheker – sowohl für Menschen mit chronischen Krankheiten, Ältere und Schwangere als auch für alle anderen Interessierten.
Eltern von früh oder krank Geborenen bangen in den ersten Wochen oft um das Überleben ihres Nachwuchses. Die „Neo-App#Tagebuch“ des Universitätsklinikums Dresden soll den Eltern die nötige Unterstützung geben und die ärztliche Versorgung ergänzen.
Die Präeklampsie, umgangssprachlich Schwangerschaftsvergiftung genannt, gefährdet Mutter und Kind. Ein Bluttest hilft dabei, früh auf die Erkrankung aufmerksam zu werden und gesundheitliche Folgen zu vermeiden.
Männer erleiden statistisch gesehen früher und häufiger einen Herzinfarkt als Frauen – aber nur, solange kein Diabetes vorliegt. Unter Menschen mit Diabetes sind Frauen gefährdeter, ein Herzleiden zu entwickeln. Erklärungsversuche.
Die Telemedizin hält 2016 verstärkt Einzug in die Kinderarztpraxen. Ein entsprechendes Pilotprojekt aus Bayern wird im Laufe des Jahres bundesweit ausgeweitet. Kinder mit chronischen oder seltenen Erkrankungen sollen so schneller einen Befund vom Spezialisten erhalten.
Was hat ein Hustenlöser mit der Müllabfuhr gemeinsam? Forscher bestätigen: Ambroxol, der Bestandteil vieler Hustensäfte, transportiert Abbauprodukte aus den Zellen. Dadurch eignet es sich eventuell auch zur Behandlung anderer Krankheiten.
Der Abstieg in die Alkoholabhängigkeit ist ein schleichender Prozess. Wenden sich die Betroffenen an den Arzt, ist es meist schon zu spät. Experten sensibilisieren für die Symptome und ermutigen zu einem frühen Eingreifen.
Kurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene verbringen oft täglich Stunden mit dem Betrachten der kurzen Clips. Doch was stellt die endlose Abfolge schneller Bilder mit Gehirn und Psyche an?
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Semaglutid zum Abnehmen gibt es jetzt auch als Tablette – eine Alternative für alle, die wegen der Spritze zögern. Wie die Pille wirkt, wer sie nehmen darf und worauf es bei der Einnahme ankommt.
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Unscharfes Sehen, trockene Augen oder plötzlich schlecht sitzende Kontaktlinsen: Eine Schwangerschaft kann auch die Augen verändern. Bestimmte Sehstörungen sollten werdende Mütter jernst nehmen und ärztlich abklären lassen.
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Vitamin D schützt nicht nur vor Osteoporose. Es verhindert auch Krebstodesfälle. Wieviele das bei einer Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D wären, hat das Deutsche Krebsforschungszentrum vorgerechnet.
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